Diskografie

2026

Jahreszeiten op. 37

P. Tschaikowsky

CD mit Booklet | Bestell-Nr.: VKJK 2602

Querstand, das Klassiklabel der Verlagsgruppe Kamprad
Bestell-Hotline: 03447-375610 | www.vkjk.de Mehr Informationen beim Verlag

2025

Musikalische Ikonen

J. S. Bach

„Schöpfung“ und „Passion“ im Wohltemperierten Klavier I
CD mit Booklet | Bestell-Nr.: VKJK 2511

Querstand, das Klassiklabel der Verlagsgruppe Kamprad Bestell-Hotline: 03447-375610 | www.vkjk.de Mehr Informationen beim Verlag

Presse zur CD „J.S. BACH-Musikalische Ikonen“

„Diese CD ist ein Album mit einer völlig neuen Interpretation der Musik von J. S. Bach: ein ambitioniertes und komplexes Werk, das versucht, heilige Bilder durch Klang zu kreieren. Sie werden nicht den üblichen Bach hören. Erstens ist das Tempo sehr langsam gewählt, und einige Stücke dauern mehr als doppelt so lange wie üblich, was erstaunlich überraschend ist. Die Wahl des Tempos war wohl notwendig, um in der Stille den zeitlosen Klang der heiligen Bilder lebendig werden zu lassen. Langsames Spiel ist in der konzertanten Aufführung sehr schwer umzusetzen. Deshalb bedurfte es mit Sicherheit einer sorgfältigen Konzeption und einer sehr gründlichen wie intensiven Vorbereitungsphase.“


Tobu Shoji (Japan) für "CDs Vynil Japan Store", 18. Juli 2025

„Musikalische Ikonen“ ist eine faszinierende CD der talentierten Pianistin Tatiana Kozlova und erscheint beim renommierten Label Querstand. Das Album präsentiert Kozlovas außergewöhnliche Kunstfertigkeit und musikalische Sensibilität in Interpretationen bedeutender Werke großer Komponisten der Musikgeschichte. Tatiana Kozlova ist bekannt für ihren ausdrucksstarken Anschlag und ihre technische Brillanz; sie wurde bereits bei internationalen Klavierwettbewerben ausgezeichnet und trat auf namhaften Bühnen Europas auf. Ihre bisherigen Aufnahmen wurden für emotionale Tiefe und Klarheit gelobt. Der Hersteller Querstand steht für hochwertige klassische Musikproduktionen und unterstützt sowohl etablierte Künstler als auch Nachwuchstalente mit höchstem Anspruch an Klangqualität.


Grooves Klassik, September 2025

„Die russische Pianistin präsentiert anläßlich des 300.Jubiläums des Erscheinens des ersten Bandes eine persönliche Auswahl der Präludien-Fugen-Paare. Ihr Konzept dahinter: die ausgewählten Stücke werden zu zwei Zyklen angeordnet (…) „Schöpfung“ (C-Dur, c-moll) sowie die „Passion Christi“ (cis-moll, es-moll, f-moll). (…)Analytische Belege findet sie dazu bei Albert Schweizer und Boleslav Jaworsky (…)die Kozlova ui einer eigenwillig-individuellen Interpretation, welche die Einzelstücke als „musikalische Ikonen“ erhebt, inspirieren. (…) Im Akt des Spielens und Hörens der Werke läge-gleichsam der Ikonenmalerei der Ostkirche- ein „spirituelles Erlebnis“, so die Interpretin. Ausdruck verleiht die dieser Überzeugung mit kontemplativ anmutenden bis statischen Tempi, einer gemeißelten Artikulation. (…) Das mag irritieren (…) ist von Kozlova aber bezwingend konsequent umgesetzt. Der Blick aufs „Alte Testament“ der Klaviermusik durch die religiöse Brille kann sich lohnen“


Werner Kopfmüller (Deutschland) für Bach-Magazin Nr. 46, November 2025

2008

WDR 3 "Kammerkonzert mit Mitgliedern
WDR Sinfonieorchester

Bruno Walter, Klavierquintett fis-moll

Live-Aufnahme und Radio-Ausstrahlung aus dem Funkhaus WDR 27.04.2008 Hörbeispiel auf YouTube ansehen

Rezension

Nicht wenige große Musiker haben sich zwischen einer Laufbahn als Komponist
oder Dirigent entscheiden müssen, weil sie sowohl schöpferisch wie nachschöpferisch in gleicher Weise begabt waren, und selbst wenn sie das Dirigieren zum Hauptberuf machten, blieb das Komponieren zumindest eine ihrer Freizeit-Beschäftigungen; Wilhelm Furtwängler ist das vielleicht markanteste Beispiel: Er selber betrachtete sich Zeit seines Lebens als Komponisten. Aber auch Antal Dorati, André Previn und Bruno Walter haben nicht wenige Partituren geschaffen, und um diese drei ging es in einem
WDR-Konzert mit Mitgliedern des WDR Sinfonieorchesters, das interessante Einblicke in deren Werkstatt vermittelte. Doratis frühes Werk „Nocturne und Capriccio“ von 1926 stand dabei für den nationalen Aufbruch der ungarischen Musik, wie er vor allem von Bartók betrieben wurde, und bot heitere Spielmusik mit ungarisch gefärbtem Zungenschlag. Previns „Streichquartett mit Sopran“ dagegen ist ein ziemlich neues, aber von den Um- und Nebenwegen der Moderne fast unberührt gebliebenes, ausdrucksstarkes Stück, das seine poetisch-philosophische Aussage aus
einem im England des 19. Jahrhunderts entstandenen Gedicht bezieht, dessen Text um Leid und Tod kreist (hier von Benita Borbonus eindrucksvoll gesungen). Interessanteste „Entdeckung“ in dieser Matinee war aber wohl das 1909 entstandene Klavierquintett von Bruno Walter, das – kompositorisch durchaus auf der Höhe seiner Zeit stehend – mit faszinierenden harmonisch-klanglichen Feinheiten aufwartete, die Tatiana Koslova am Flügel und das von Susanne Richard angeführte
Streichquartett großartig zur Geltung brachten.

2008

Werke von M. Bonis, J.-M. Damase,
A. Piazzolla

Tatiana Kozlova & Animato Cologne spielen Werke von: Mel Bonis, Jean-Michel Damase, Astor Piazzolla

Live-Aufnahme aus dem C.Bechstein Zentrum Köln

8. März 2009, Total: 53:45 Min.

2007

Pssst, ich weiß was

Gedichte & Geschichten &  Abzählreime

Klassik für Kinder ab 4 und Erwachsene

Klavier und Musik-Dramaturgie von Tatiana Kozlova Musik von Tschaikowsky, Paganini und Dvorák in Einklang gebracht mit klassischen Texten der deutschen Kinderliteratur z.B. von James Krüss, Josef Guggenmoos, Erich Kästner, Joachim Ringelnatz, Theodor Fontane und v. a. m.

Diese CD wurde für den renomierten WDR-Medienpreis "Leopold" nominiert und mit dem Prädikat “Empfehlenswert“ ausgezeichnet.

Neuerscheinung:  am 17. März 2011 im DAV Verlag.
Mehr Informationen Hörbeispiel auf audible anhören

Presse zur CD „Pssst, ich weiß was!
“

„Von kinderleicht bis recht anspruchsvoll reicht das Spektrum der Gedichte, kurzen Geschichten, Abzählreime und Zungenbrecher auf dem vom VdM empfohlenem Hörbuch. Gelesen werden die Texte von Hörfunk und TV-Moderator Kai Spitzl. Anna Zlotovskaia (Violine), Olga Smotrich (Cello) und Tatiana Kozlova (Klavier) ergänzen sie durch Kompositionen von Tschaikowsky, Paganini und Dvorak. Eine Kombination, die Kindern sicherlich Spaß macht, vor allem weil Spitzl die kleinen literarischen Kostbarkeiten äußerst zungenfertig und mit großer Variation seiner Stimmlagen vorträgt. Zu den Autoren gehören die „Grundschulklassiker“ Josef Guggenmoos und James Krüss, große Dichter wie Theodore Fontane, Joachim Ringelnatz und Erich Kästner, aber auch unbekannte Wortkünstler. Ein potentielles Lieblingsstück: das „Eletelefon“. In dem kleinen Gedicht „Es war einmal ein Mann“ wird das Kind animiert, die fehlenden Reimwörter jeweils selbst einzusetzen. Und manche der Zungenbrecher, die Spitzl mit Paganinis Geigenläufen um die Wette herunterplapptert, werden öfter vorgetragen – alles gute Hilfen zum Auswendiglernen. 
(ab 4 Jahren)“

Julia Hartel, NMZ Dezember 2007 Januar 2008 „Leopold-Preisträger 2007/2008“


“Ameisenkinder“ oder „Der Zauberer Korinthe“ von James Krüss, Fontanes „Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland“, Verse von Josef Guggenmoos und Joachim Ringelnatz oder Volksreime wie „ABC, die Katze lief im Schnee“, „Ein Hund lief in die Küche“ und „Morgens früh um 6“ – ein Blumenbouquet aus Klassikern der Kinderliteratur, das in Rhythmus, Reim, Laut und Sprachwitz selbst schon fast Musik ist. Nun noch musikalische Kompositionen „dazugeben“, geht das? Ja, es geht!
Herausgekommen dabei ist eine bezaubernde CD, auf der sich kürzeste Kindergedichte und -geschichten berühmter wie auch unbekannter Autoren mit ebenso knappen Klavierstücken aus Peter Tschaikowskys „Kinderalbum“ abwechseln bzw. mischen, traditionelle Volks-, Kinderreime und Zungenbrecher in Virtuosität mit der Solovioline in Niccolò Paganinis „Perpetuum Mobile“ wetteifern und das „Dumky“-Klaviertrio des Komponisten Antonin Dvorák den fein abgestimmten Klangteppich abgibt für Heiteres, Groteskes oder Besinnliches aus dem Reich der Poesie für Kinder.
Dabei erdrücken sich Text und Musik nie gegenseitig, sondern ergänzen einander und steigern sich gegenseitig in ihrer Wirkung.
Die drei international preisgekrönten Musikerinnen erweisen sich dabei als ideale Partnerinnen für den Sprecher Kai Spitzl, der mit vielfältig wandelbarer Stimme und treffsicherem Gespür für Text und Musik überzeugt.


"Leopold 2007/2008" Verband deutscher Musikschulen

Hörbuchbestenliste vom Juni 2011 (Kinder- und Jugendhörbücher des Monats)
Jeden Monat wählt die Jury unter den Neuerscheinungen diejenigen aus, die sie für besonders hörenswert hält. Empfehlungen im Juni: Pssst, ich weiß was! als persönlicher Tipp von Hans-Heino Ewers:

„Ein Hörbuch mit Gedichten – das klingt nach Einsatz im Unterricht und weihevollem Lauschen. Psst, hier ist es ganz anders! Flink und sprudelnd, bisweilen auch bedächtig präsentiert uns Kai Spitzl seine klug ausgewählten Verse von James Krüss bis Joachim Ringelnatz und lässt sich zwischendurch vom Klavier das Wort nehmen. Bewegter, aufregender und fesselnder ist selten vorgetragen und vorgespielt worden – ein poetisch-musikalischer Spaß, bei dem man dennoch achtgeben muss, um alles aufzuschnappen.
Unbedingt öfters anhören!“

»Märchen, Gedichte und klassische Musikstücke für Kinder und Erwachsene: spritzig, amüsant und bunt verpackt.«
Münchner Merkur

»Schöne Texte, ebenso schöne Musiken, die Mischung stimmt und kurzweilig fällt die ganze Angelegenheit auch noch aus.«
hoerspielhoelle.de

»Wer kennt es nicht, das Gedicht „Bumerang“ von Joachim Ringelnatz oder den Volksreim „Ein Hund lief in die Küche“. Und trotzdem sind solche amüsanten, frechen Gedichte irgendwie in der Vergessenheit geraten, seit Fernsehen, Playstation und MP3-Player die Familie erobert haben. Vielleicht gelingt es den Gedichten ja dank dieser CD wieder die Kinderohren zu erobern.«
borromedien.de/Medienprofile

»Kai Spitzl rezitiert 32 Klassiker aus der Kinderliteratur. Begleitet von Klaviermusik sind die Reime keine leicht zu konsumierende Kost. Deshalb sollte das Hörbuch in Begleitung von Erwachsenen, und in „kleinen Häppchen genossen“ werden.«
Neue Westfälische

»Eine ganz und gar außergewöhnliche Produktion mit vielen kleinen Absurditäten. Nicht nur für Kinder äußert empfehlenswert!«
Experiment Stille.de

»Flink und sprudelnd, manchmal auch bedächtig und sogar andächtig… Diese CD sollte man unbedingt öfters anhören, denn sonst bekommt man vielleicht nicht alles mit, was hier an musikalisch-poetischem Hörspaß geboten wird. Unbedingt empfehlenswert!«
Sankt Michaelsbund, „Junior-Hörbuch des Monats“ August 2011

»Diese wunderbare Auswahl von 32 Volksreimen und humorvollen Gedichten für Kinder werden untermalt von Musik von Peter Tschaikowski, Niccolo Paganini und Antonin Dvorak. … Ein tolles Familienhörbuch, das Zugang zu Lyrik und Musik vermittelt.«
kulturtipp, TV/Radiomagazin der Schweiz

»Kurzum ist „Pssst, ich weiß was!“ wunderschön arrangierte Musik zusammen mit toll gelesener (Kinder-)literatur. Mal heiter, mal lustig, mal besinnlich – immer virtuos. Wirklich klasse und sehr empfehlenswert für Kinder. Und deren Eltern.«
Elternzeitung Luftballon

2002

Werke von L. v. Beethoven, F. Chopin &
A. Skriabin

„Melodia-Records", St. Petersburg

Hörbeispiele

Audio Preview
Fantasy In H Minor,
Op. 28, Skriabin
Audio Preview
Ballade Nr. 4 In F Minor,
Op. 52, Chopin