Das sagt die Presse
Pressestimmen zu Soloauftritten
23.11.2010
Rhein-Zeitung, "Tatjana Kozlova spielt Chopin und Schumann" Pianistin gewinnt immer mehr Fans in Hamm
24.11.2009
Rhein-Zeitung, "Schuberts Geist schwingt mit" Publikum ist begeistert von Tatjana Kozlovas faszinierender Darbietung
25.07.2007
Rhein-Zeitung,"Glanzstück eingeweiht" von Helga Wienand:
"Die Gemeinde an der Sieg wurde durch die Einweihung des neu gestatteten Ortskerns aufgewertet..Die Matinee am Sonntag war somit durchaus ein Glanzpunkt im Programm, zu dem die junge russische Pianistin Tatjana Kozlova beitrug. Ihr folgen die Herzen zu, und ein nicht endender Applaus galt dem ausdruckstarken und wundervollen Spiel auf dem Klavier."
04.04.2006
Rhein-Erft-Rundschau,"Dunkle Linke stützt das Tastenspiel" Tatiana Kozlova behandelte das Klavier mit Leidenschaft und Gefühl
04.04.2006
Kölner Stadtanzeiger, "Roter Faden im Klangteppich" Tatiana Kozlova in der Eulenburg
29.06.2004
Rhein-Zeitung, "Nachmittag zum Genießen" Pianistin Tatiana Kozlova beeindruckte ihr Publikum in Hamm
07.12.2004
Kölner Stadtanzeiger,"Neue Konzertreihe im Kunst-Salon"von Ulrike Süsser:
"...Die mehrfach ausgezeichnete Solistin Tatiana Kozlova beeindruchte am Klavier mit Sinfonia Conzertante" von Johann Friedrich Edelmann (1749 – 1794)"
29.08.2001
Goslarsche Zeitung, "Spiel auf hohem Niveau" von Marianne van Wezel:
"Klavierkonzert bei hochsommerlichen Temperaturen im Saal des Kreishauses...Tatjana Kozlova gestaltete zwei Sätze aus der 4. Sonate von Prokofiev mit starker musikalischer Spannung und auffallend schönem Klavierton."
28.08.2001
Goslarer Zeitung, "Gefühlvolle Ausdrucksweise" von Johannes Weiß:
"Einen Einblick in ihr Leistungsvermögen gewähren Studenten der Musikhochschule Hannover bei den zurzeit laufenden "Internationalen Konzertsarbeitswochen"...Was es in dem fast zweistündigen Konzert zu hören gab, war Musik vom Allerfeinsten. Zu Beginn stand gemäß der lauen Sommernacht mit dem aufgehenden Halbmond Ludwig van Beethovens bekannte "Mondschein-Sonate" auf dem Programm. Die aus Rußland stammende Tatiana Kozlova spielte sehr eindrucksvoll und aussagestark die drei Sätze Adagio sostenuto, Allegretto und Presto agitato.
Pressestimmen zu Auftritten mit Konzertpartnern
11.10.2021
Fränkischer Tag "Bilder aus Musik. Bratschist Yuri Bondarev und Pianistin Tatiana Kozlova begeistern im Kreiskulturraum."
06.11.2019
Rhein-Zeitung "Bezaubernde Huldigung an Clara Schumann-Drei Musikerinnen begeisterten ihr Publikum in Hamm"
20.02.2018
Ostthüringer Zeitung, "Kammermusik mit Tatiana Kozlova und Yuri Bondarev im Neuen Schloss Bad Lobenstein-Zuhörer erlebten die verführerische Kraft meisterlicher Romantik"
Nr.10/2017
Mitteilungsblatt Hamm/Sieg, "Begeisterndes Konzert im Kulturhaus Hamm mit Tatiana Kozlova (Klavier) und Susanne Richard (Violine)"
16.10.2013
Rhein-Zeitung "Weibliche Töne aus dem hohen Norden. Violinistin und Pianistin erfreuten Zuhörer im Hammer Kulturhaus mit brillanter Spielkunst
28.09.2013
Giessener Anzeiger "Weibliche Seele des Nordens. Konzert Susanne Richard und Tatiana Kozlova beim Freundeskreis Schloss Hungen zu Gast"
18.09.2013
Giessener Allgemeine "Musik aus Frauenhänden. Kammerkonzert im Hungener Schloss mit Werken skandinavischer Komponistinnen"
30.06.2013
Bonner General-Anzeiger "Trinitiatiskirche, Viola und Klavier – Yuri Bondarev und Tatiana Kozlova in Bonn "
19.02.2013
Bonner General-Anzeiger " Klassik in Königswinter – Feminin und skandinavisch: Susanne Richard und Tatiana Kozlova spielen selten zu hörende Werke ausschließlich von Komponistinnen"
06.11.2012
Giessener Allgemeine, "Musikalische Erinnerung an die längst vergangene Zeiten"
27.04.2008
Köln-Bonner Musikkalender / Musikchronik "Große Dirigenten als (interessante) Komponisten"
Nicht wenige große Musiker haben sich zwischen einer Laufbahn als Komponist oder Dirigent entscheiden müssen, weil sie sowohl schöpferisch wie nachschöpferisch in gleicher Weise begabt waren, und selbst wenn sie das Dirigieren zum Hauptberuf machten, blieb das Komponieren zumindest eine ihrer Freizeit-Beschäftigungen; Wilhelm Furtwängler ist das vielleicht markanteste Beispiel: Er selber betrachtete sich Zeit seines Lebens als Komponisten. Aber auch Antal Dorati, André Previn und Bruno Walter haben nicht wenige Partituren geschaffen, und um diese drei ging es in einem WDR-Konzert mit Mitgliedern des WDR Sinfonieorchesters, das interessante Einblicke in deren Werkstatt vermittelte. Doratis frühes Werk „Nocturne und Capriccio“ von 1926 stand dabei für den nationalen Aufbruch der ungarischen Musik, wie er vor allem von Bartók betrieben wurde, und bot heitere Spielmusik mit ungarisch gefärbtem Zungenschlag. Previns „Streichquartett mit Sopran“ dagegen ist ein ziemlich neues, aber von den Um- und Nebenwegen der Moderne fast unberührt gebliebenes, ausdrucksstarkes Stück, das seine poetisch-philosophische Aussage aus einem im England des 19. Jahrhunderts entstandenen Gedicht bezieht, dessen Text um Leid und Tod kreist (hier von Benita Borbonus eindrucksvoll gesungen). Interessanteste „Entdeckung“ in dieser Matinee war aber wohl das 1909 entstandene Klavierquintett von Bruno Walter, das - kompositorisch durchaus auf der Höhe seiner Zeit stehend - mit faszinierenden harmonisch-klanglichen Feinheiten aufwartete, die Tatiana Koslova am Flügel und das von Susanne Richard angeführte Streichquartett großartig zur Geltung brachten.
14.05.07
Kölner Stadtanzeiger "Vivaldi mit russischer Romantik" von D.M.
Der "Musenhof" als nicht kommerzieller Kulturferein unter den Fittichen von Fine Zimmermann und Charlotta Althaus schuf ein wirklich lauschiges Ambiente. Im Privathaus in der Graf-Adokf-Straße kam sofort eine sommerlich entspannende Atmosphäre auf, als die beiden Russinen Tatiana Kozlova (Klavier) und Anna Zlotovskaia (Violine) ihr Programm vorstellten.
Das begann mit dem gefühlvollen "Frühling" aus Vivaldis "Jahreszeiten", zwar Barok, aber wirklich russisch romantisch vorgetragen. Alfred Schnittkes "Suite im Alten Stil" ist eigentlich Neoklassizismus: alte Musik mit ein paar schrägen Tönen. Natürlich steckt sehr viel mehr dahinter, und hier zeigte das Zusammenspiel der ebenso sympatischen wie virtuosen jungen Musikerinnen viel Format …
Nach dem klischeereichen Czardas von Vittorio Monti durftte das Klavier auch mal aus der Rolle des braven Begleiters herauskommen. Chopins Grande Valse brilliante in F ließ den alten Blüthner blühen: zur überzeugenden Darbietung der virtuosen Pianisten gab das Instrument einen Hauch von Authentizität. Die Etüde in C-Dur lag dem Instrument nicht ganz so sehr, da hat jeder Pianist schon mehr zu kämpfen.
Was diese überwiegend originalen Werke einrahmte, war auch im Programm ein "klassisches Potpourri": überwiegend Bearbeitungen für Violine und Klavier von belibten Stücken, und die waren eben romantisch nach Art des Wunschkonzerts und gefielen gut … Viel Beifall gab es für zwei beeindruckende junge Musikerinnen.
06.05.2006
Kölner Stadtanzeige "Wagner-Stipendiaten gestalten besonderes Konzert" von JOHANNES SCMITZ
Es gehört zum Wesen des Künstlers Richard Wagner, dass man auch heute noch sein Werk von seiner Person nur schwer trennen kann. Und so begegnen die Wagnerianer den Nachfahren des Komponisten mit größter Hochachtung...Anlass des Konzerts war der 85.Geburtstag von Verena Lafferentz-Wagner... Gemeinsam mit den Siegburger Wagner-Freunden lauschte sie den musikalischen Beiträgen ehemaligen Stipendiaten...Und nicht zu vergessen die zarte russische Pianistin Tatiana Kozlova, die nicht nur einiger Soli spielte, sondern auch die Sänger begleitete.
05.05,2006
Rhein-Zeitung, "Bayreuths Hoffnung" Wagner-Stipendiaten spielen für Enkelin des Komponisten von PETER LORBER
Großartig" lautete das Urteil einer sichtbar glücklichen Verena Lafferenz-Wagner über das Konzert, das der Richard-Wagner-Verband Bonn/Siegburg zu Ehren des 85. Geburtstags der Enkelin des großen deutschen Komponisten und zum 130-jährigen Bestehen der Bayreuther Festspiele gab.
"Musikalisch-literarisches Stipendiatenkonzert" hatten die Macher um die Verbandsvorsitzende Gerti Kunze das Ereignis getitelt, bei dem ausschließlich Begünstigte der Richard-Wagner-Stipendienstiftung auftraten, womit anerkannt ein Teil der Elite des Genre-Nachwuchses auf den Brettern des Stadtmuseums stand. Etwa die Pianistin Tatiana Kozlova, die nicht nur solistisch mit Brahms`s "Capriccio fis-moll op. 76" und "Intermezzo es-moll" grandiose Akzente setzte, sondern auch als Liedbegleiterin begeisterte. Hierbei stellte sie mit den entsprechenden Klangbildern die passgenauen Assoziationen zu den verschiedenen Komponisten her. So bei Mozarts Don Giovanni-Arien "Batti, batti..." und "Vedrai carino …" der Sopranistin Anna Virovlansky oder bei Helmut Nasdalas Interpretation des "Frühlingstods" (Siegfried Wagner) und von "Les deux Grenadiers" (Richard Wagner).
Referenzen
Empfehlungen
Hier lesen Sie eine Referenz des Dirigenten und ehemaligen Generalmusikdirektors Stadt Bonn, Prof. Roman Kofman:
Ein Auszug: "… Sie hat sowohl perfekte Technik entwickelt als auch ein tiefes Verständnis für die unterschiedlichen musikalischen Stilrichtungen. Zudem verfügt sie über ein spezielles künstlerisches Charisma – genau die Art von Magie, der es bedarf, um im Konzertsaale Karriere machen zu können. …"
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Hier lesen Sie eine Empfehlung des Chordirektors und Kapellmeisters der Oper Köln, Hans Wolfgang Schmitz (im Ruhestand)
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Hier lesen Sie ein Gutachten von Prof. Vassily Lobanov, Hochschule für Musik Köln
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Hier lesen Sie eine Empfehlung vom Richard Wagner Verband Wuppertal e. V.
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Hier lesen Sie eine Referenz vom PHOENIX Kultur- und Integrationszentrum Köln
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